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Tourist-Information
Festung Küstrin & Nationalpark Warthemündung

Panorama von Küstrin - ein Gemälde von Norbert Streich (1960),        © Tourist-Information Kostrzyn, Repr. Tomasz Kulik

Telefon (+49.33479) 547 845 Besucherservice

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.tourist-info-kostrzyn.de Tourist-Information Küstrin
Homepage: www.facebook.com/Kostrzyn.travel
Homepage: www.Kostrzyn.de Tourist-Information Küstrin, Kostrzyn nad Odrą

Im Frühjahr 2009 wurde die Tourist-Information aus privater Initiative gegründet und erfreut sich seit dem stets steigender Beliebtheit. Besonders der "Spaziergang durch das Küstriner Pompeji", für den ihr 2011 der Tourismuspreis der regionalen Tourismusorganisation verliehen wurde, ist für Gäste von Nah & Fern einen Ausflug wert.
Termine für öffentliche Führungen finden Sie in unserem
Veranstaltungskalender. Reaktionen von TeilnehmerInnen finden Sie in unserem Gästebuch.

Impressum


Aktuelle Meldungen

Tourismussaison erfolgreich gestartet: Stadtührer Klaus Ahrendt mit seinen Gästen auf der Bastion Brandenburg

(26.05.2018)

Die Tourismussaison auf der Festung Küstrin ist erfolgreich gestartet. Das Küstriner Pompeji, mit seinen facettenreichen Geschichten, wurde durch unseren Gästeführer Klaus Ahrendt bei sonnigem Maiwetter präsentiert.

 

 
Unter den schönsten Sonnenstrahlen präsentiert unser Gästeführer Klaus Ahrendt auch in diesem Jahr wieder die begehrte Geschichte rund um den Kronprinzenkonflikt anno 1730.

 

Der tragische Höhepunkt dieses missglückten Fluchtversuchs, von Kronprinz Friedrich und seines Komplotteuers Hans Hermann von Katte, fand nahe der Bastion Brandenburg in Küstrin statt. Hier wurde dem jungen Katte im Alter von nur 24 Jahren das Leben genommen.

 

Welche Verkettung unglücklicher Umstände zu diesem tragischen Ende führten, erzählt Ahrendt während eines Spaziergangs durch das Küstriner Pompeji.
 
Die nächsten Führungen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

 

[Veranstaltungskalender]

Foto zur Meldung: Tourismussaison erfolgreich gestartet: Stadtührer Klaus Ahrendt mit seinen Gästen auf der Bastion Brandenburg
Foto: Stadtührer Klaus Ahrendt mit seinen Gästen auf der Bastion Brandenburg

Datenschutz: Unser Newsletter

(25.05.2018)

Liebe Leserinnen und Leser,

 

anlässlich der heute in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grund-verordnung (DSGVO) möchten wir darauf hinweisen, dass wir die E-Mailadresse, die Sie bei Ihrer Anmeldung für diesen Newsletter angegeben haben, ausschließlich zum Versand des Newsletters nutzen.

 

Weitere Daten wie Name und Adresse erheben wir für den Newsletter nicht. Zudem können Sie sich jederzeit selbst vom Versand abmelden. Ihre E-Mailadresse wird damit aus dem System entfernt. Weitere Informationen zum Datenschutz der Tourist-Information Kostrzyn finden Sie auf unserer Seite.

[Unsere Datenschutzerklärung]

Foto zur Meldung: Datenschutz: Unser Newsletter
Foto: EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) tritt am 25.05.2018 in Kraft.

Veranstaltungstipp: Friedrich der Große, ein Held der Warthemündung - Exkursion

(30.04.2018)

Friedrich der Große ist wie kaum ein anderer als Figur der deutschen Geschichte bekannt. Als geistreicher Philosoph, musisch begabter Schöngeist oder genialer Feldherr sowie als skrupelloser Machtmensch ist er in die deutsche Geschichte eingegangen. Er selbst hat an seinem Image fleißig mitgebaut. In der Warthemündung ist er ein Held - er brachte Arbeit und Wohlstand.

 
Die von seinem Vater verfolgte Idee, die Warthe in ein eigenes Flussbett zu zwingen, setzte Friedrich der Große konsequent um. Noch bevor die Tinte unter dem Friedensvertrag von Hubertusburg trocken war, setzte er eine "Kommission zur Koordinierung der Eindeichung von Netze und Warthe, sowie der Kultivierung der Flusstäler und Besiedlung" ein. Eine neue Kulturlandschaft entstand.

 

Am Rande der Bewallungen entstanden neue Siedlungen: Das Neue Amerika. Friedrich der Große verfügte, dass die neuen Siedler Vergünstigen, wie Steuerbefreiungen und Freistellung vom Kriegsdienst erhielten. Im Gegenzug hatten sie wichtige Aufgaben zu erfüllen.
 
Heute ist die Warthemündung, mit ihrem gleichnamigen Nationalpark, eine trockengelegte Auenlandschaft. Im Verlaufe eines Kalenderjahres können hier über 270 verschiedene Vogelarten beobachtet werden. Daher erhielt der Park auch seinen Beinamen "Vogelrepublik".

 

Die vom Oberst Isak von Petri angefertigte "Generalkarte des Warthebruchs" ist heute das Handwerkszeug, um auf Spurensuche zu gehen. Entlang der eingedeichten Warthe begegnen Sie zahlreichen historischen Bauten. Begeben Sie sich mit unserem Naturfinder auf eine spannende Exkursion in den Nationalpark Warthemündung.

 

Unser Veranstaltungstipp: Exkursion am 03.Juni 2018 um 10:00 Uhr 

[Veranstaltungstipp: Friedrich der Große: Held der Warthemündung]

Foto zur Meldung: Veranstaltungstipp: Friedrich der Große, ein Held der Warthemündung - Exkursion
Foto: Friedrich der Große, Repro: Klaus Ahrendt

Staatssekretär Martin Gorholt besuchte Bürgermeister Dr. Andrzej Kunt in Kostrzyn

(28.03.2018)

Am Mittwoch trafen sich der Bürgermeister Dr. Andrzej Kunt und  der Staatssekretär Martin Gorholt, um die Zusammenarbeit zu wichtigen Themen des deutsch-polnischen Grenzraumes auszubauen.

 

Während der Begegnung, die in Kostrzyn stattfand, wurden wichtige Aspekte zur Entwicklung des grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausches, z. B. der regionalen Rettungskräfte, der Polizei und Feuerwehren, sowie bei der Tourismusentwicklung in Kostrzyn angesprochen.
 
Ebenso stand die gemeinsame Durchführung des gemeinsamen Projektes Interreg VA Brandenburg-Polen zu wichtigen Projekten, wie der Odersanierung  und die dabei notwendigen Arbeiten zum Hochwasserschutz im gemeinsamen Fokus.

 

Ein weiteres wichtiges Thema war außerdem die positive Zusammenarbeit der Behörden bei dem größten Ereignis, was an der gemeinsamen Grenze stattfand: Das Deutsch-polnische Musikfestival "Haltestelle Woodstock".
 
Staatssekretär Martin Gorholt betonte ausdrücklich die Notwendigkeit der Integration der deutschen und polnischen Institutionen, was ohne Frage die Zusammenarbeit während des Musikfestivals  „Pol’and’Rock” fördert.

 

[SPOTKANIE Z SEKRETARZEM STANU BRANDENBURGII MARTINEM GORHOLT]

Foto zur Meldung: Staatssekretär Martin Gorholt besuchte Bürgermeister Dr. Andrzej Kunt in Kostrzyn
Foto: Staatssekretär Martin Gorholt (re) besucht Bürgermeister Dr. Andrzej Kunt (li) in Kostrzyn nad Odrą, Foto: Stadtverwaltung Kostrzyn

Verkehrsregeln in Polen: Mit dem Auto ins Nachbarland

(28.03.2018)

In den Osterferien oder in den Sommerferien mit der Familie nach Polen. Darauf freuen sich viele. Der Tag der Abreise naht und das Auto ist gepackt. Los geht es ins östliche Nachbarland. Doch wie ist das mit den Verkehrsregeln? Gelten die selben Vorschriften, wie in Deutschland? Keine Sorge, wir haben für Sie das Wichtigste zusammengestellt.

 

Damit es nicht zu bösen Überraschungen kommt, machen Sie sich vor Ihrer Abreise ins Nachbarland Polen mit den wichtigsten Verkehrsregeln vertraut. Bevor Sie sich also mit dem Auto auf den Weg über die Oder machen, lesen Sie unseren Ratgeber.

[Bitte beachten Sie die besonderen Verkehrsregeln in Polen]

Foto zur Meldung: Verkehrsregeln in Polen: Mit dem Auto ins Nachbarland
Foto: Beachten Sie besondere Verkehrsregeln im Nachbarland Polen, Foto: Klaus Ahrendt

Polenmarkt in Küstrin (Kostrzyn nad Odrą) trotzt den neuen Ladenschlußzeiten

(24.03.2018)

Seit dem 01. März gelten in Polen neue Ladenschlusszeiten. Danach dürfen die Supermärkte nur am ersten und letzten Sonntag eines jeden Monats geöffnet haben. An allen anderen Sonntagen im Jahr bleiben sie geschlossen. Die Stände vom Polenmarkt in Küstrin bleiben jedoch für Sie geöffnet.

 

Trotz der neuen Ladenschlusszeiten in Polen, bleiben die Stände vom Polenmarkt in Küstrin für Sie an jedem Sonntag geöffnet. Unabhängig von den neuen gesetzlichen Bestimmungen über die Öffnungszeiten von Supermärkten und Einkaufszentren, können Sie Ihren Einkauf ganz bequem in Kostrzyn auf dem Bazar - Küstriner Polenmarkt erledigen.

 

Die Händler freuen sich seit vielen Jahren über Stammkundschaft aus Berlin und Brandenburg. Denn sie haben viel zu bieten: Die Blumenhändler bieten je nach Saison schöne Blumentöpfe und die Korbwarenverkäufer lassen sich spezielle Formen auch zu Ostern einfallen, um nur zwei Beispiele zu nennen.

 

Der Küstriner Polenmarkt freut sich ganzjährig über Ihren Besuch ( Öffnungszeiten ): Der Bazar hat täglich mindestens von 09.00 - 16:00 Uhr geöffnet.

 

Wenn Sie sich nach Polen zum Einkaufen aufmachen, denken Sie unbedingt auch daran, sich mit den besonderen Verkehrsregeln vertraut zu machen. Dabei gibt es einiges zu beachten, damit der Ausflug ins östliche Nachbarland nicht teurer wird als geplant. Lesen Sie dazu unseren Tipp.

 

 

[Einkaufen in Polen: Veränderte Ladenöffnungszeiten]

[Der Küstriner Polenmarkt für Sie jederzeit geöffnet]

[Tipp: Verkehrsregeln in Polen kennen]

Foto zur Meldung: Polenmarkt in Küstrin (Kostrzyn nad Odrą) trotzt den neuen Ladenschlußzeiten
Foto: Der Eingangsbereich zum Polenmarkt in Küstrin (Kostrzyn nad Odrą), Foto: Klaus Ahrendt

200 Jahre Theodor Fontane: Vom 30. März bis 30. Dezember 2019

(21.03.2018)

Zu Ehren seines 200. Geburtstags am 30. Dezember 2019 will das Land Brandenburg den großen Dichter Theodor Fontane feiern. Losgehen soll es bereits am 30. März 2019 mit einer Auftaktveranstaltung in Neuruppin.

 

Danach folgen unter dem Titel »fontane.200« zahlreiche Lesungen, Film- und Theaterabende, Konzerte und geführte Spaziergänge in ganz Brandenburg wie auch jenseits der Oder. Den Abschluss bildet am 30. Dezember 2019 eine große Fontane-Geburtstagsparty.

 

Wie kaum ein anderer Dichter prägte Theodor Fontane die Identität Brandenburgs. Er vermittelte sie weit über die Grenzen Deutschlands hinaus in alle Welt. Den Literaturwissenschaftlern gilt er als bedeutendster Realist unter deutschen Schriftstellern. Fontane schrieb neben den »Wanderungen durch die Mark Brandenburg« auch bedeutende Romane wie "Effi Briest", "Die Poggenpuhls" und der "Der Stechlin", daneben Gedichte, zahlreiche Reise- und Kriegsberichte, Reportagen, Literaturrezensionen, Kunst- und Theaterkritiken.

 

Wir möchten Ihnen im Fontane-Jahr 2019 den bekannten wie auch den noch zu entdeckenden Dichter näher bringen und Sie dazu einladen, sich mit uns auf die "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" zu machen. Auch Fontanes Orten "Jenseits der Oder" werden wir einen Besuch abstatten. Wenn Sie schon immer einmal einen Spaziergang auf Fontanes Spuren durch Küstrin und Tamsel, Zorndorf und Sonnenburg machen wollten, sollten sie dies schon jetzt im Kalender eintragen: Von März bis Dezember ist Fontanejahr 2019!

 

[Theodor Fontane in Küstrin, Veranstaltungshinweise]

Foto zur Meldung: 200 Jahre Theodor Fontane: Vom 30. März bis 30. Dezember 2019
Foto: Theodor Fontane in den Ruinen des Küstriner Schlosses, Foto: Klaus Ahrendt

Einkaufen in Polen: Veränderte Ladenöffnungszeiten

(10.03.2018)

Sonntagseinkäufe in Polen: Damit ist jetzt Schluss

 
Viele unserer Besucher aus der Grenzregion  und Berlin sind an einem Sonntags-Einkaufsbummel in Küstrin gewöhnt. Nach einer Gesetzesänderung ist damit nun Schluss. Auf den Punkt gebracht:

 

Bisher konnten Sie in Polen an allen Wochentagen einkaufen: Die  größeren Geschäfte und Supermärkte waren nur an gesetzlichen Feiertagen wie etwa Neujahr, Ostern oder Weihnachten geschlossen.

 

„Seit März ist nun ein Gesetz in Kraft, das den Verkauf an den Sonntagen beschränkt“, berichtet Dr. Katarzyna Guzenda vom Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrum der Verbraucherzentrale Brandenburg. In 2018 wird es grundsätzlich nur zwei verkaufsoffene Sonntage im Monat geben: den ersten und den letzten. Zusätzlich kann man vor Weihnachten und vor Ostern Sonntags einkaufen. „Am 11. März bleiben die Geschäfte in Polen gemäß der neuen Vorschriften erstmals geschlossen“, so Guzenda. „Kommenden Sonntag kann man nur in kleinen Familienläden, Bäckereien, Tankstellen sowie in einigen Apotheken einkaufen“.

 

Die Vorschriften gelten jedoch nicht für den Küstriner Polenmarkt.

 

Ab 2019 dürfen Supermärkte nur noch am letzten Sonntag im Monat geöffnet haben. Ab 2020 soll dann ein grundsätzliches Verkaufsverbot am Sonntag in den Großgeschäften mit einigen Ausnahmen gelten.

 

Zur besseren Übersicht stellen wir Ihnen einen Kalender mit den Schließtagen zur Verfügung: So können Sie schnell prüfen, an welchen Tagen sie lieber keinen Großeinkauf in Polen planen.

 

Bevor Sie sich mit dem Auto auf den Weg zu unserem Nachbarn Polen machen, prüfen Sie Ihre Fahrzeugausstattung und Papiere. Wichtige Hinweise zu besonderen Verkehrsregeln finden Sie in unserem Ratgeber. Wir wünsche gute Einkäufe und "szerokiej drogi ", wie man in Polen sagt.

 

Alle Angaben ohne Gewähr.

[Ratgeber: Mit dem Auto nach Polen: Verkehrsregeln im Nachbarland]

Foto zur Meldung: Einkaufen in Polen: Veränderte Ladenöffnungszeiten
Foto: Einkaufswagen bleiben Sonntags stehen: Ladenöffnungszeiten in Polen

Altstadt & Festung Küstrin: Führungen, Öffnungszeiten, Eintrittspreise

(05.02.2018)

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Altstadt Küstrins zum Sperrgebiet erklärt. Sie fiel in den Dornröschenschlaf. Die Natur hat sich ihr Vorrecht wieder genommen und die Ruinen der einstigen, so lebendigen Stadt für sich beansprucht.

 

Nach den ersten Aufräumungsarbeiten schmiedet die Stadt wieder Aufbauarbeiten. Es gilt ein Bebauungsplan, der zuletzt 2013 durch die Gemeindevertretung bestätigt wurde. Danach sollen die historischen Strassenzüge weitestgehens erhalten bleiben. Vorhande Festungsanlagen sind inzwischen rekonstruiert worden. Das Rathaus, die Kirche und das Schloss sollen wieder erbaut werden. Wohn- und Geschäftshäuser sollen entstehen.

 

Bis es soweit ist, ist das Altstadtgelände ein ideales Ausflugsziel für die ganze Familie und eigente sich ebenso gut als Exkursionsziel für Schulklassen. Vereine oder Betriebe können mit einem erfahrenen Gästeführer in die brandenburgisch-/preußische Geschichte eintauchen. Dabei erfahren die Besucher die Geschichte hautnah.

 

Das Gelände der Altstadt & Festung Küstrin ist für Jedermann, 24 Stunden täglich, an 365 Tagen im Jahr frei zugänglich. Eintrittsgelder sind nicht zu entrichten. Lediglich für geführte Stadtrundgänge werden Honorare für die Gästeführer erhoben.

 

Wenden Sie sich vertrauensvoll an den Besucherservice der Tourist-Information Küstrin.

 

Werden Sie auch unser Fan auf www.facebook.com/Festung.Kuestrin

 

 

www.festung-kuestrin.eu

Foto zur Meldung: Altstadt & Festung Küstrin: Führungen, Öffnungszeiten, Eintrittspreise
Foto: Die Ruine des Schlosses zu Küstrin, Foto: © Westrich-Fotographie, Berlin

Achtung: Unfallgefahr mit Küstriner Museum

(30.05.2017)
Achtung! Unfallgefahr. Zutritt verboten. So steht es auf dem Warnschild vor der ehem. Marienkirche in der Küstriner Altstadt.

 

Während der Vorträge wandeln die "Museumsführer" mit ihren Gästen ungeachtet von Warnhinweisen und Besucherregeln durch die Ruinen der ehem. Küstriner Altstadt. Dabei kommt es leider immer wieder vor, dass die Mitarbeiter des Küstriner Festungsmuseums Teilnehmer von Stadtführungen vorsätzlich in lebensgefährliche Situationen bringen.

 

Ungeachtet des Warnschildes" Achtung Unfallgefahr! Zutritt verboten."  steht eine große Besuchergruppe mit einem Museumsmitarbeiter in der Ruine der ehem. Marienkirche.

 

Die Wohn- und Geschäftshäuser, sowie das Schloss, Rathaus und die Marienkirche der einstigen Altstadt wurden bei den Kämpfen um die Festung Küstrin während des Zweiten Weltkrieges zerstört.

 

Wie es dazu kam und wie Sie sicher in die Geschichte eintauchen können, erfahren Sie in einem Stadtrundgang mit dem qualifizierten Gästeführer Klaus Ahrendt.

Foto zur Meldung: Achtung: Unfallgefahr mit Küstriner Museum
Foto: Lebensgefährliche Stadtführung mit Küstriner Festungsmuseum

Marina Festung Küstrin eröffnet

(13.05.2017)
Bei Kilometer 614,5 der Oder befindet sich nun die Anlegestelle "Festung Küstrin" direkt an den ehemaligen Festungsmauern, dort wo einst Friedrich II. inhaftiert war und der Hinrichtung seines Freundes Katte zuschauen sollte.

 

Die Investition wurde mit Hilfe des Regionalen Operativen Programm Lubuskie durchgeführt und trägt eine Investitionssumme von fast 200.000 €. Die Stadt Kostrzyn hat davon knapp 4.000 € beisteuern müssen. Die Umsetzung erfolgte im Rahmen des Projektes "Oder für Touristen 2020". An dem Projekt haben sich insgesamt 10 Städte und Gemeinden entlang der Oder beteiligt.

 

Mit der feierlichen Eröffnung des Anlegers wird sicherlich der Wassertourismus mit dem Nachbarland Brandenburg befördert. An der Festung Küstrin können nun Passierschiffe bis zu einer Länge von 25m, Yachten und Kajak´s fest machen.

 

Die Zefir kommt am 20. Juni nach Kostrzyn. Sie legt um 10:00 Uhr in Słubice ab. Die Fahrt dauert ca. 2,5 Stunden bis sie in Küstrin fest macht. Bis zum 29. Juni wird sie mehrmals auf der Oder und Warthe ihre Runden drehen. Den Fahrplan entnehmen Sie bitte unserem Veranstaltungskalender.

 

Organisierte Reisegruppen, ob groß oder klein, haben die Möglichkeit, nach ihrer Ankunft in Küstrin einen Stadtrundgang zu buchen. Sprechen Sie uns an: Tel.: ( +49.33479 ) 547 845

[Veranstaltungskalender]

Foto zur Meldung: Marina Festung Küstrin eröffnet
Foto: Die Marina "Twierdzy Kostrzyn"

Peinlicher Auftritt: Küstriner Museumsdirektor verlangt Zensur von Gästeführungen

(14.04.2017)

Küstriner Museumsdirektor will Grundrechte einschränken

 

Der Küstriner Museumsdirektor Raimund S.* versucht mit abenteuerlichen Bestimmungen Freiheiten und Grundrechte von Touristen und Gästeführern einzuschränken.
 

R.S. behauptet, dass die ehem. Küstriner Altstadt ein "Museumsgelände" sei und nur mit seiner (!) Zustimmung dürfen Fremdenführer auf diesem Gebiet ihre Gäste begleiten.

 

Am 10.04.2017 erschien in der regionalen Tageszeitung "Gazeta Lubuska" ein Artikel unter dem Titel "Fremdenführer verdient mit fremden Eigentum". Raimund S. wirft dem Gästeführer Klaus Ahrendt vor, dass er auf fremden Eigentum und auf Kosten Dritter sein Geld verdient. Außerdem stört sich R.S. daran, dass  er nicht weiß, was Ahrendt in seinen Gästeführungen erzählt. "Vielleicht spricht er von >> Polnischen Konzentrationslagern << oder er lobt Friedrich den Großen, der für Polen ein >> Schädling << war.", so der Museumsdirektor. "Darum hat der Gesetzgeber auch Vorschriften erlassen, welche die Fremdenführertätig in Museen einschränken", so Raimund S. weiter.

 

Dem Museumsdirektor scheint entgangen zu sein, dass auch in Polen die Berufe der Gästeführer und Reiseleiter dereguliert wurden und, dass die Küstriner Altstadt ein öffentliches Gelände und eben kein Museum ist.

 

Wenn auch Sie aus erster Hand erfahren möchten, welch´ lebendige Geschichten Herr Ahrendt in seinen Führungen erzählt, dann kommen Sie doch zu seinen Veranstaltungen.

 

Hintergrundinformation: Die Stadtführungen unseres IHK-zertifizierten Gästeführers Klaus Ahrendt sind dem Direktor des regionalen Stadtmuseums seit langem ein Dorn im Auge.

Zuerst versuchte der Direktor 2012, unter dem Vorwurf der illegalen Berufsausübung, Ahrendt seine Tätigkeit zu verbieten. Das zuständige Strafgericht hat in seiner damaligen Urteilsbegründung klargestellt, dass die Fremdenführertätigkeit auf Grund der EU-Bestimmungen anerkannt ist und hat Ahrendt folgerichtig von den ihm gemachten Vorwürfen frei gesprochen.

Mit an Haaren herbeigezauberten Vorschriften, wollte das Küstriner Ordnungsamt dem Gästeführer 2016 beikommen. Auch hier fiel ein klares Urteil: der Museumsdirektor verfügt über keine Befugnisse irgendwelche Strafvorschriften/Sanktionen zu erlassen.

In einem Zivilprozess klagte das Museum darum, die Stadtführungen sowie deren Bewerbung verbieten zu lassen: Die Klage wurde am 31.03.2017 abgewiesen (Urteil ist nicht rechtskräftig).

*Namen von der Redaktion geändert.

Foto zur Meldung: Peinlicher Auftritt: Küstriner Museumsdirektor verlangt Zensur von Gästeführungen
Foto: Küstriner Museumsdirektor verlangt Reglementierung von Gästeführern, Foto: Bartłomiej Suski - www.naszkostrzyn.pl

Vogelrepublik: Natur- und Landschaftsführer gesucht

(07.04.2017)
Die Küstriner Tourist-Information organisiert naturkundliche Führungen im Natura2000-Gebiet, insbesondere im Nationalpark Warthemündung rund um die ehem. Festung Küstrin.

 

Gesucht wird auf freiberuflicher Basis ein/e Natur- und Landschaftsführer/in für naturkundliche Führungen in der Vogelrepublik Warthemündung. Die Führungen werden sowohl für individuelle Tagesausflugstouristen, als auch für organisierte Reisegruppen angeboten.

 

Unsere Gäste erwarten von ihrem "Naturfinder" besondere Kenntnis über die im Nationalpark Warthemündung anzutreffenden Vogelarten, sowie zur Entstehungsgeschichte der Reiseregion.

 

Wenn Sie an einer Zusammenarbeit interessiert sind, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Die Gäste warten schon auf Sie!

Foto zur Meldung: Vogelrepublik: Natur- und Landschaftsführer gesucht
Foto: Reisegruppe auf Vogelbeobachtung

Deutscher Gästeführer schreibt polnische Rechtsgeschichte

(31.03.2017)
In dem langjährigen Streit zwischen dem Festungsmuseum in Kostrzyn nad Odrą und dem deutschen Gästeführer Klaus Ahrendt erging heute ein erneutes Urteil zugunsten des Gästeführers.

 

Wir erinnern: die Direktion des Küstriner Festungsmuseum (Muzeum Twierdzy Kostrzyn) versucht seit Jahren den qualifizierten Gästeführer Klaus Ahrendt durch erfundene Regularien das Führen durch die Küstriner Altstadt zu verbieten. Wir haben darüber bereits berichtet.

 

Die Direktion ist mit ihrem Versuch, Ahrendt durch eine Unterlassungsklage und einer "Entschädigungszahlung" i.H.v. PLN 10.000,- an der weiteren Bewerbung seiner Führungen und der Durchführung seiner beliebten Spaziergänge durch die Küstriner Altstadt gescheitert. Außerdem versuchte der Museumsdirektor eine öffentliche Entschuldigung von Klaus Ahrendt einzufordern, weil er angeblich den Ruf des Museums und seiner Mitarbeiter schädige.

 

Dabei war es der Direktor Raimund S.* und seine Mitarbeiter (u.a. Frau Julitta Berg* und Marcel Wichtig*), die die beliebten Gästeführungen von Klaus Ahrendt wegen angeblicher Verstöße gegen gesetzliche Bestimmungen unterbrachen.

 

Was genau zu der Urteilsfindung geführt hat, das können wir erst der schriftlichen Urteilsbegründung entnehmen. Wir kommen darauf zurück. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

 

Die in Berlin geborene Julitta* B. hat in dem Prozess als Zeugin des Museums "inhaltslos" ausgesagt.

In einem Zivilprozess, am Landgericht Berlin, hat J. B. sich verpflichtet, es zu Unterlassen, dem Kläger (Klaus Ahrendt) und Dritten gegenüber zu äußern, er sei ein Lügner und Betrüger, er arbeite in Polen illegal (GZ: 97 O 101/15).

 

*Namen von der Redaktion geändert.

[Keine Diskriminierung für Reiseleiter: Festungsmuseum verstößt gegen EU-Recht]

Foto zur Meldung: Deutscher Gästeführer schreibt polnische Rechtsgeschichte
Foto: Das Hauptportal zum Kreisgericht in Gorzów Wlkp.

Reformation in der Neumark unter Hans von Küstrin

(27.10.2016)
Markgraf Johann von Brandenburg war der jüngere Sohn von Kurfürst Joachim I. von Brandenburg. Um ihm einen eigenen Herrschaftsbereich zu verschaffen und ihn damit unabhängig von seinem älteren Bruder zu machen, bestimmte Kurfürst Joachim I. in seinem Testament, dass Markgraf Johann über die Neumark und die Herrschaftsgebiete der brandenburgischen Hohenzollern in der Niederlausitz erhalten sollte. 1535 trat Johann diese Herrschaft an.

 

Wie sein älterer Bruder Joachim II., der nun Kurfürst und Familienoberhaupt war, hatte er sich seit den 1520er Jahren der Reformation geöffnet und nutzte seine Freiheit als Reichsfürst, die kirchliche Erneuerung in Angriff zu nehmen. Nach außen sicherte er den Übergang zur Reformation durch den Beitritt zum Schmalkaldischen Bund ab. Im Inneren begann 1536 eine schrittweise Kirchenerneuerung nach dem Vorbild der Wittenberger Reformation.

 

Anders als sein Bruder, der als Kurfürst und Herrscher eines großen und wichtigen Territoriums zahlreiche politische Rücksichten nehmen musste und seinen reformatorischen Glauben mit traditionalistischer Frömmigkeit verband, war Markgraf Johann bei der Umsetzung der kirchlichen Reformen kompromissloser und konsequenter.

 

Am Reformationstag (31.10.2016) wird es im Rahmen meiner Stadtführung einen kleinen Vortrag zur Konfessionspolitik des Hans von Küstrin geben. Ich freue mich über Ihre Teilnahme. Hier können Sie sich anmelden.

Ihr Lutherfinder Klaus Ahrendt

[Über mich]

[Veranstaltungskalender]

[Meine persönliche Webseite]

Foto zur Meldung: Reformation in der Neumark unter Hans von Küstrin
Foto: Johann von Brandenburg-Küstrin

Tourismussaison in Küstrin erfolgreich gestartet. Klaus Ahrendt führt auch in diesem Jahr durch das Küstriner Pompeji

(25.03.2016)

Küstrin/Kostrzyn

 

Unter dem Titel "Spaziergang durch das Küstriner Pompeji" führt Klaus Ahrendt seit vielen Jahren seine Gäste durch die Ruinen der ehem. Küstriner Altstadt. Im Jahre 2011 wurde der Spaziergang von der regionalen Tourisorganisation mit dem Tourismuspreis ausgezeichnet.
 
Auch 2016 führt Klaus Ahrendt seine Gäste durch das Küstriner Pompeji

 

Die Altstadt lag bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges innerhalb der Festung Küstrin. Bei den Kämpfen um die Festung Küstrin wurde die Küstriner Altstadt 1945 vollständig zerstört. Der Bauschutt wurde abtransportiert. Das Gelände wurde zum Sperrgebiet und fiel in den Dornröschenschlaf.

 

Heute kann man durch die ehem. Straßen und Gassen spazieren. Doch: die Spuren des letzten Krieges sind bis heute sichtbar. Wir laden Sie herzlich auf einen Rundgang durch das "Küstriner Pompeji" mit unserem Gästeführer Klaus Ahrendt ein. Termine finden Sie im Veranstaltungskalender. Wir wünschen Ihnen viel Spaß.

[Veranstaltungskalender]

Foto zur Meldung: Tourismussaison in Küstrin erfolgreich gestartet. Klaus Ahrendt führt auch in diesem Jahr durch das Küstriner Pompeji
Foto: Touristen in der Küstriner Altstadt, Foto: Fam. Hirschfeld

Küstrin/Kostrzyn: 5 Jahre "Grenzenlose Kultur"

(28.02.2016)

Am 22.09.2009 unterzeichneten die Bürgermeister der Partnerstätte Seelow und Kostrzyn, Herr Udo Schulz und Dr. Andrzej Kunt, sowie Uwe Hädicke (Vorsitzender der Kindervereinigung Seelow Fritz) und Zdislaw Garczarek (Direktor des Küstriner Kulturzentrums - KCK) das Projekt:

 

 

„Kultur ohne Grenzen

Bau des Amphitheaters in Kostrzyn nad Odrą”

 

5 Jahre nach Abschluss der Investition, selbstverständlich mit EU-Beteiligung aus EFRE-Mitteln i.H.v. 1.152.261,52 EUR, sollte das Amphitheater in Kostrzyn zu einem der wichtigsten Standorte der kulturellen Ereignisse im deutsch-polnischen Grenzraum werden.

 

Auf der Webseite des Gemeinsames Technisches Sekretariats können wir lesen: "Durch die Projektumsetzung wird die Attraktivität des polnisch- deutschen Grenzlandes erhöht. Das positive Image der Region und des Landes, sowie das Identitätsgefühl für die Region und das Land wurden verstärkt."

 

Die Projektbeschreibung sah u.a. vor, dass jährlich ca. 10 - 15 Tausend Zuschauer aus Polen und Deutschland auf der Tribüne des Amphitheaters Platz nehmen und auf der Bühne sich jährlich mehrere hundert polnische und deutsche Künstler präsentieren werden...

 

Die praktische Umsetzung dieses Vorhabens sollte eine ständige, systematische und langjährige Zusammenarbeit bei unzähligen deutsch-polnischen Veranstaltungen zwischen dem Küstriner Kulturzentrum KCK mit der Kindervereinigung e.V./ FRIZZ aus Seelow garantieren...
 
Nach diesem Konzept sollte das Küstriner Amphitheater zu einem wirklichen Kunst- und Kulturzentrum im grenznahen Raum und der Slogan „Kunst an der Grenze” zur Tatsache werden.

 

Tatsache jedoch ist, dass in dem Amphitheater nur etwa 2-3 Veranstaltungen pro Jahr durchgeführt werden. Wie wir erfahren konnten, fehlt es auch an deutschen Künstlergruppen, Kultureinrichtungen und Vereinen, die sich dort präsentieren, bzw. ihre Konzerte organisieren wollen.

 

Wenn Sie noch einen Veranstaltungsort für Ihr nächstes Konzert suchen, dann heißt Sie der Bürgermeister sicherlich "herzlich" Willkommen. Nehmen Sie am besten noch heute direkten Kontakt mit ihm auf: +48.508 359 688

[Cuda nad stawikiem]

Foto zur Meldung: Küstrin/Kostrzyn: 5 Jahre "Grenzenlose Kultur"
Foto: Das Amphitheater in Kostrzyn mit dem Kaiserkolk

Reformation in der Neumark: Hans von Küstrin nimmt zu Ostern 1538 das Abendmal in beiderlei Gestalt zu sich

(23.02.2016)
Martin Luthers Thesenanschlag in Wittenberg am 31. Oktober 1517 gilt gemeinhin als das entscheidende Datum der Reformation. Seine Schriften lösten eine Bewegung aus, die Menschen in ganz Europa beeinflusste.

 

Johann von Brandenburg-Küstrin tritt, nach dem Tod seines Vaters Joachim I., zu Ostern 1538 in der Küstriner Marienkirche zur Reformation über und öffnet sein Territorium der neuen Lehre. Er folgt damit dem Beispiel seines Onkels, Markgraf Albrecht (1490-1568), der als letzter Hochmeister des Deutschen Ordens und erster Herzog von Preußen, bereits 1525 die Reformation im säkularisierten Ordenstaat einführte.

 

 

 

Das bevorstehende Reformationsjubiläum 2017 und die durch "Hans von Küstrin" in der Neumark eingeführte Reformation, ist Grund genug für einen Spaziergang durch das Küstriner Pompeji. Während dieses Stadtrundganges hören Sie einen Vortrag zur Einführung der Reformation in der Markgrafschaft Brandenburg-Küstrin.

 

Termine von öffentlichen Führungen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

Organisierte Reisegruppen wenden sich bitte an den Besucherservice:

Telefon ( +49.33479 ) 547 845

[Unser Tipp: Auf den Spuren der Reformation im städtischen Alltag]

Foto zur Meldung: Reformation in der Neumark: Hans von Küstrin nimmt zu Ostern 1538 das Abendmal in beiderlei Gestalt zu sich
Foto: Bildarchiv: Tourist-Information Küstrin

Deutsch-polnischer Verein der Natur- und Landschaftsführer tagte in Kostrzyn

(21.02.2016)
Der Deutsch- polnische Verein der Natur- und Landschaftsführer tagte am Samstag in Kostrzyn. Die Mitglieder sind engagierte Gästeführer die nach den banu-Richlinien* an der ehem. Landeslehrstätte in Lebus ausgebildet wurden.

 

Der Deutsch-/polnische Verein gründete sich im März 2009 als Ergebnis eines deutsch-polnischen Natur- und Landschaftsführer Lehrganges an der ehem. Landeslehrstätte des Landesumweltamtes Brandenburg in Lebus. Neben den vereinsüblichen Rechenschaftsberichten ging es in Küstrin vor allem um die Planung von Weiterbildungsveranstaltungen.

 

Die Mitglieder haben den Vorsitzenden Klaus Ahrendt mit der Organisation von insgesamt drei Fortbildungsveranstaltungen in 2016 beauftragt. So werden zwei Treffen in der Märkischen Schweiz und eine im Krzesinski Park Krajobrazowy in der Wojewodschaft Lubuskie, Polen stattfinden.

 

"Die Bildungsveranstaltungen haben das Ziel, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, ein breiteres Spektrum an Führungen anbieten zu können. Dabei wird auch auf die Vernetzung mit den regionalen Leistungträgern geachtet", berichtet uns der Vorsitzende Klaus Ahrendt.

 

Wenn Sie Gästeführer in der Region historisches Lebuser Land sind und sich gerne den Kolleginnen und Kollegen anschließen wollen, so freut sich Herr Ahrendt über Ihren Kontakt, Tel.: 0 151 238 60 510

 

*Bundesweiter Arbeitskreis der staatlich getragenen Bildungsstätten im Natur- und Umweltschutz

 

Kostrzyn: Spaziergang durch das Küstriner Pompeji

(02.02.2016)
Die Küstriner Altstadt mit der Festung wurde während des letzten Krieges total zerstört und seither nicht wieder aufgebaut. Die Natur hat sich ihr vorrecht wieder genommen. So wird sie heute als das "Küstriner Pompeji" bezeichnet.
 

 

 

Die Stadt Küstrin, oft auch Festungs- oder Soldatenstadt genannt, war immer ein wichtiges Zentrum des kulturellen und politischen Lebens und sogar Hauptstadt eines selbstständigen Fürstentums - der Neumark. Die fast 800-jährige, turbulente Geschichte der Stadt und das Kulturerbe der Stadt finden ihre Wiederspiegelung in den Ruinen der Altstadt.

 

Schlossruine

Foto: ©Westrich-Fotographie, Berlin

 

„Die untergegangene Stadt an Oder und Warthe“

 

1994 wurde mit dem Wiederaufbau und der teilweisen Rekonstruktion dieses Stadtteils begonnen. Die Bastion Philipp, der Kattewall mit Bastion Brandenburg, das Berliner und Kietzer Tor mit Festungsgraben sind inzwischen renoviert worden.

 

Der 1 ½ - 2 stündige „Spaziergang durch das Küstriner Pompeji" soll den Besuchern die Geschichte näherbringen und in Gedanken die Stadt wieder zum Leben erwecken. Diese Exkursion eignet sich für kulturhistorisch Interessierte ebenso, wie als Ergänzung zum Schulunterricht.

 

Interessierte finden Termine von öffentlichen Führungen im Veranstaltungskalender. Für organisierte Reisegruppen steht der Besucherservice zur individuellen Terminvereinbarung zur Verfügung. Direktkontakt: Telefon ( +49.33479 ) 547 845

 

Foto zur Meldung: Kostrzyn: Spaziergang durch das Küstriner Pompeji
Foto: Küstriner Altstadt: Teilnehmer einer öffentlichen Führung.

In die Unterwelt von Schloss Fürstenstein

(14.01.2016)

Die geheimnisumwitterten Tunnel unter Schloss Książ (Fürstenstein) bei Wałbrzych (Waldenburg) sollen teilweise für Besucher geöffnet werden. Die Anlagen waren zum Ende des Zweiten Weltkriegs von den Nationalsozialisten gebaut worden und wurden jüngst auch mit dem Standort des angeblichen Nazi-Goldzugs in Verbindung gebracht. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges dienen sie dem Geophysischen Institut der Polnischen Akademie der Wissenschaften (IGF) als Messstation.

 

Kürzlich unterschrieben das IGF und der Magistrat von Wałbrzych als Eigner von Schloss Fürstenstein einen Vertrag über die touristische Nutzung von mehr als 3.200 Quadratmetern unterirdischer Anlagen. Sie befinden sich auf zwei Ebenen, die 15 und 50 Meter unterhalb des Schlosses gelegen sind. Der Zugang für Touristen war aufgrund der Forschungsaktivität bisher nur sehr eingeschränkt möglich. Das IGF betreibt dort eine Messstation, die wie an keinem anderen Ort in Polen Bodenschwingungen erfassen kann, wird diese aber in einen anderen, nahe gelegenen Bereich verlegen. Noch im kommenden Jahr soll vor Ort eine unterirdische Touristenroute eröffnen. Eine Ausstellung soll über die Entstehungsgeschichte der Tunnel informieren, soweit sie sich rekonstruieren lässt. Zudem wird ein Teil der Schau der Arbeit des IGF gewidmet sein.

 

Schloss Fürstenstein ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Woiwodschaft Dolnośląskie (Niederschlesien). Die Anfänge des mächtigen Baus liegen im 13. Jahrhundert. Im 16. Jahrhundert gelangte es in den Besitz des Adelsgeschlechts der Hochbergs. 1943 wurde es von den Nationalsozialisten beschlagnahmt, die es von Zwangsarbeitern zu einem der wichtigsten Punkte im Projekt „Riese“ ausbauen ließen. Unter diesem Codenamen waren auch die kilometerlangen Tunnelanlagen im nahe gelegenen Eulengebirge, der heutigen Sowie Góry, entstanden. Über deren Bestimmung wird noch immer gerätselt. Sollten dort Verstecke für Beutekunst entstehen, unterirdische Rüstungsanlagen oder geheime Forschungseinrichtungen für neue Waffensysteme? Bis heute werden immer wieder neue Abschnitte des Tunnelsystems gefunden. Auch der angebliche Goldzug der Nazis wird darin vermutet.

 

Unser Reiseleiter und Gästeführer Klaus Ahrendt bereitet für Sie rechtzeitig Exkursionen vor. Bleiben Sie gespannt...

 

Foto zur Meldung: In die Unterwelt von Schloss Fürstenstein
Foto: Foto: Schloss Fürstenstein

Neue Webseite erfolgreich an den Start gebracht

(17.12.2015)

Die Tourist-Information Küstrin hat eine neue Webseite „Die Schlacht um die Seelower Höhen“ erfolgreich an den Start gebracht. Die Webseite ist unter der URL www.Seelow1945.de zu erreichen.

 

Die Teilnehmer unserer Führungen durch das Küstriner Pompeji haben an uns den Wunsch herangetragen, etwas mehr über die Ereignisse zum Ende des Zweiten Weltkrieges, insbesondere zum Kampf um die Festung Küstrin, die Schlacht um die Seelower Höhen und der Eroberung der Reichshauptstadt Berlin zu erfahren.

 

Diesem Wunsch folgend, bieten wir nun Exkursionen zu den o.g. Themen an. Die Führungen eigenen sich für für die Offiziers-Fortbildung und militärhistorisch Interessierten ebenso wie für Schulklassen als Ergänzung zum Schulunterricht.

 

Öffentliche Führungen entnehmen Sie bitte, wie gewohnt, dem Veranstaltungskalender. Organisierten Reisegruppen bieten wir Termine nach individueller Vereinbarung an.

 

Kontakt: Besucherservice Kulturland Oderbruch

Tel.: 0 33479 547 845

Kulturland@Oderbruch.de

[Die Schlacht um die Seelower Höhen 1945]

Foto zur Meldung: Neue Webseite erfolgreich an den Start gebracht
Foto: Vorschaubild für die Webseite Seelow1945.de

Neue Oderbrücken bei Küstrin: Siegerentwurf wurde vorgestellt

(10.12.2015)

Neuhardenberg –


Heute wurde in Schloss Neuhardenberg bekannt gegeben, wie die neuen Brücken über die Oder bei Küstrin / Kostrzyn (Polen) aussehen werden. Unabhängige Experten sowie Vertreter von der Deutschen Bahn und aus der Politik haben beraten. Zur Auswahl standen zwölf Entwürfe. Die mehr als 100 Jahre alten Überführungen sollen von 2018 an durch Neubauten ersetzt werden.

 

Die Bahn will in Planung und Bau 47 Millionen Euro investieren. Die zwei alten stählernen Fachwerkbrücken führen als Teil der früheren Ostbahn auf der Strecke Berlin-Königsberg bei Küstrin über den heutigen Grenzfluss. Die knapp zwei- und dreihundert Meter langen Bauwerke wurden in der Mitte des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet. Mit dem Neubau soll sich auch die Fahrzeit von und nach Polen verringern.

 

Eine strahlend weiße Netzwerkbogenbrücke, so sieht es das Gewinnermodel vor. Ohne Pfeiler im Fluss spannt sie sich  von Ufer zu Ufer. Zwischen Bogen und Geländer ist ein dichtes weißes Stahlnetz gespannt. Die andere Brücke wirkt unauffälliger und führt über ein Überschwemmungsgebiet, die sogenannte Odervorflut.

 

Nach Angaben des Bahnsprechers handelt es sich um das aktuell größte Brückenbauprojekt im Land Brandenburg. Die jetzigen Bauwerke - knapp 200 und 300 Meter lang - wurden nach Angaben der Bahn Mitte des 19. Jahrhunderts, Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet. Sie gehörten einst zur Strecke der historischen Ostbahn, die von Berlin nach Königsberg (Kaliningrad) führte.

 

Heute verkehren Züge von Berlin nach Küstrin über diese beiden Brücken. Auch die neuen Bauwerke sollen zweigleisig werden, erläuterte der Bahnsprecher.

 

>>Der erste Preis sei an den Bewerber aus Berlin gegangen,

weil die Oderbrücke beide Ufer auf Augenhöhe miteinander verbinde,

erklärte der Juryvorsitzende Hans Peter Reinke.<<

 

Aber auch Wirtschaftlichkeit und der Aufwand zur Unterhaltung des Bauwerks seien beachtet worden.

 

Die Deutsche Bahn kooperiert derzeit bei 16 Projekten mit polnischen Partnern, wie Arvid Kämmerer, Vorsitzender der deutsch-polnischen Infrastrukturgruppe, berichtete.

 

>>Die Brücken sind Symbol der Zusammenarbeit

und der Freundschaft von Deutschland und Polen<<

 

[Brandenburgs größter Brückenbau kann beginnen. Ein rbb-online-Beitrag von Fred Pilarski]

Foto zur Meldung: Neue Oderbrücken bei Küstrin: Siegerentwurf wurde vorgestellt
Foto: Visualisierung der neuen Oderbrücke

Reformationsjubiläum 1517 - 2017

(14.09.2015)

Das Kulturland Brandenburg setzt sich 2017 mit dem Thema der Reformation auseinander. Das veränderte Alltagsleben der Menschen nach 1517 wird betrachtet. Die durch Luther eingeleitete Reformation hatte weitreichende Folgen für die Mark Brandenburg und prägte maßgeblich die weitere Geschichte von Brandenburg-Preußen.

 

Nach dem Tod Joachim I. wurde Brandenburg unter seinen Söhnen Joachim II. und Johann von Branndenburg-Küstrin aufgeteilt. Noch bevor Joachim 1539 in der Nikolaikirche in Berlin-Spandau das Abendmahl in beiderlei Gestalt zu sich nahm, hat Johann bereits zu Ostern 1538 die Reformation in der Neumark eingeleitet.

 

Die Küstriner Tourist-Information beteiligt sich an dem Reformationjahr 2017 und bietet für Interessierte am historischen Ort des Geschehens regelmäßig Führungen an. Dazu beobachten Sie bitte unsere Termine im Veranstaltungskalender.

 

Organisierte Reisegruppen bitten wir um rechtzeitige Terminreservierung. Der gemeinsame Besucherservice Oder- & Warthebruch freut sich auf Ihren Anruf.

 

Besucherservice

Oder- & Warthebruch

Tel.: (+49.33479) 547 845

[Küstriner Festungstage 2017]

Foto zur Meldung: Reformationsjubiläum 1517 - 2017
Foto: Lutherdekade

Öffentliche Führungen mit Klaus Ahrendt immer beliebter und Eine Reise in die Vergangenheit

(08.08.2015)

Es hat sich herumgesprochen, die Stadtführungen durch das Küstriner Pompeji mit Klaus Ahrendt sind immer ein besonderes Erlebnis. So hatte der  IHK-zertifizierte Gästeführer und Reiseleiter am letzten Wochenende für all´ seine Gäste Mineralwasser dabei.

 

Die Küstrinbesucher, zumeist extra aus Berlin angereist, fanden auch schnell untereinander Kontakt. Besonders interessant war die Teilnahme eines älteren Paares, das den Markplatz noch aus ihrer Kindheit kannte. Die beiden Verliebten wohnten mit ihren Eltern in der Altstadt und wurden in der Marienkirche zu Küstrin getauft...

 

 

Sie hatten Glück: Noch im Januar 1945 konnten sie Küstrin in Richtung Berlin verlassen. In Berlin wiedergetroffen ging es gemeinsam zum Altar.

"Eine Reise in die Vergangenheit", so bezeichneten die beiden ihren Spaziergang an diesem Wochenende mit Klaus Ahrendt durch die Altstadt Küstrins.

 

Auch sie hatten alte Aufnahmen mit dabei. Die Überraschung war perfekt, als sie zum Abschluss der Führung Ahrendt ein altes Album mit historischen Bildern vom ehem. Hofphotografen überreichten. Darunter befanden sich Bilder des einstigen Museums in den Kasematten der Bastion Philipp und Aufnahmen zur Einweihung des Denkmals für "Hans von Küstrin" von 1903. Bei einem anschließenden gemeinsamen Mittagessen konnten noch Erfahrungen und Informationen ausgetauscht werden.

 

Die Tourist-Information bedankt sich für die positive Resonanz des beliebten Spaziergangs durch das Küstriner Pompeji. Gästereaktionen finden Sie in unserem Gästebuch.

 

Die nächsten Führungen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

Gästeservice

Foto zur Meldung: Öffentliche Führungen mit Klaus Ahrendt immer beliebter und Eine Reise in die Vergangenheit
Foto: Meine alte Heimat Küstrin

Küstrin: Kulturerlebnis abseits vom Woodstock-Festival

(04.08.2015)

Abseits vom Woodstock-Festival sind am letzten Wochenende viele Küstrinbesucher einem Angebot vom Deutsch-/Polnischen Verein der Natur- und Landschaftsführer / Gästeführer e.V. gefolgt, an Natur- und Kulturführungen in der Destination Warthemündung teilzunehmen.

 

So fanden neben naturkundlichen Führungen im Nationalpark Warthemündung auch Spaziergänge in der Festung Küstrin statt.

 

Freunde des Woodstock-Festivals erfreuten sich am Samstag an den vielen Wanderwegen rund um die Warthemündung. Begleitet wurden sie von zertifizierten Natur- und Landschaftsführern die nach den banu-Richtlinien augebildet wurden.

Dabei durfte ein Abstecher zu der Johanniter Ordenskirche in Sonnenburg oder zum Schloss Tamsel nicht fehlen.

 

Ein besonderes Highlight für viele war am Sonntag der Spaziergang durch die Küstriner Altstadt mit dem IHK-zertifizierten Gästeführer Klaus Ahrendt. Die neuen Erkenntnisse zur Gefangenschaft des Kronprinzen Friedrich waren für alle ein Erlebnis.

 

Die aus Anlass des Woodstock-Festival kostenfrei angebotenen Führungen haben Appetit auf mehr gemacht. Der Besucherservice Küstrin konnte daraufhin schon schon Gruppenreservierungen für die kommende Tourismus-Saison 2016 verzeichnen.

 

Das Team der Tourist-Information Kostrzyn bedankt sich recht herzlich für die positive Zusammenarbeit mit dem Deutsch-/Polnischen Verein.

Gästeservice

Suchbegriffe: Führung · Festung Küstrin · Tourist-Information Küstrin · Johann von Brandenburg · Friedrich der Große

Hans Hermann von Katte · Denkmal · Altstadt · Pompeji des Ostens · Brauereibesichtigung Witnica

Vogelrepublik · Nationalpark Warthemündung · Schloss Tamsel

Stadtrundfahrt · Sightseeing Tours

Klaus Ahrendt · Astrid Molder

Küstrin: Stadrundgänge werden durchweg positiv bewertet

(30.07.2015)

Egal ob Sie an den traditionellen Spaziergängen durch die Küstriner Altstadt, oder zu dem Spezialthema Kronprinzenkonflikt & Kattetragödie teilnehmen, Ihre Anreise lohnt sich auf jeden Fall.

 

Klaus Ahrendt führt seine Gäste vom Parpklatz Hotel Bastion durch die ehem. Straßen und Gassen der früheren Altstadt Küstrins. Die Teilnehmer kommen mit ihrem Gästeführer schnell in Gespräch und bewegen sich, wie von einem Faden gezogen, durch die vielschichtige Geschichte.

 

Auch Jugendliche erfahren ergänzend zu ihrem Schulunterricht wissenswertes zur brandenburgisch-/ preußischen Geschichte oder zum Ende des Zweiten Weltkriges. Eine Stadtführung bei der Smarthphone & Co einmal außenvor bleiben. Überraschend hinterlassen auch sie ihre Eindrücke im Gästebuch... 

 

Herr Ahrendt begrüßt auch Sie sehr herzlich, wenn es wieder heißt:

Spaziergang durch das Küstriner Pompeji - das Original

 

Besucherservice

[Terminübersicht]

[Gästebucharchiv]

Foto zur Meldung: Küstrin: Stadrundgänge werden durchweg positiv bewertet
Foto: Klaus Ahrendt begrüßt seine Gäste an dieser Informationstafel

Gäste bedanken sich für Führung durch Küstriner Altstadt

(27.07.2015)

Der Spaziergang durch das Küstriner Pompeji wurde 2011 von der regionalen Tourismusorganisation mit dem Tourismuspreis ausgezeichnet.

Seidem führt der IHK-zertifizierte Gästeführer Klaus Ahrendt seine Gäste regelmäßig am Wochende durch die Küstriner Altstadt und erhält nicht nur von seinen Gästen Dank & Lob.

 

Die Küstriner Altstadt wurde zum Ende des Zweiten Weltkrieges vollständig zertstört. Nur einige Häuserfasaden sind stehen geblieben. Die Trümmer wurden entfernt und zum Wideraufbau von Warschau verwendet. Das Altstadtgelände wurde zum Sperrgebiet und nicht wieder aufgebaut.

 

Klaus Ahrendt hat es geschafft, verpackt in einer kurzweiligen Erzählung, die Geschichte der preußischen Stadt näher zu bringen, ohne seine Gäste mit unentlichen Daten zu überschütten.

Für seinen Spaziergang durch das Küstriner Pompeji wurde ihm 2011 der Tourismuspreis verliehen. Und: seine Gäste honorieren sein Engagement mit einem Eintrag ins Gästebuch. Wir wünschen Ihnen angenehme Lektüre.

 

Wann darf Klaus Ahrendt Sie begrüßen? Der Spaziergang eignet sich auch für einen Betriebsausflug oder einen Ausflug mit der Familie an einen Ihnen genehmen Tag. Sprechen Sie uns an.

Besucherservice

 

Tagi: Führung · Festung Küstrin · Altstadt · Tourist-Information Küstrin · Museum

Hans Hermann von Katte · Friedrich der Große

Johann von Brandenburg · Denkmal · Pompeji des Ostens

Foto zur Meldung: Gäste bedanken sich für Führung durch Küstriner Altstadt
Foto: Gäste überreichen Klaus Ahrendt ein historischen Bild von Küstrin

Aktuelle Führungen durch die Küstriner Altstadt

(26.07.2015)

Wir freuen uns über die rege Teilnahme unserer ausgezeichneten Gästeführungen durch die Küstriner Altstadt mit dem zertifizierten Gästeführer Klaus Ahrendt.

 

Die Küstriner Altstadt mit der Festung wurde während des Zweiten Weltkrieges vollständig zerstört. Dennoch ist sie die größte Sehenswürdigkeit Küstrins.

 

Während der Führung hören Sie, warum diese Stadt noch heute in den Trümmern liegt. Sie begeben sich auf die Spuren des jungen Kronprinzen Friedrich II und seines Freundes Hans Hermann von Katte. Aber auch Königin Luise verweilte in dieser Stadt.

 

Aktuelle Führungen durch die Küstriner Altstadt in den nächsten Wochen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Ihr Besucherservice
 

[Veranstaltungskalender]

Foto zur Meldung: Aktuelle Führungen durch die Küstriner Altstadt
Foto: Eine Reisegruppe mit ihrem Gästeführer in der Apothekergasse des alten Küstrin

Führungen durch das Küstriner Pompeji auf Erfolgskurs

(21.07.2015)

Führungen durch die Küstriner Altstadt mit Klaus Ahrendt weiterhin auf Erfolgskurs. Der sowohl unter den Tagestouristen, als auch von ehemaligen Bewohnern der einstigen preußischen Festungsstadt, beliebte Spaziergang durch das Küstriner Pompeji, ist weiterhin auf Erfolgskurs.

 

 

 

Nach einer kurzen Einführung zum historischen Ort geht es durch die ehemaligen Strassen und Gassen des alten Küstrins. Dabei erfahren die Teilnehmer die Geschichte des Kronprinzenkonflikts & Kattetragödie anno 1730. Ahrendt zeigt historische Aufnahmen des alten Küstrins und erläutert die Zusammenhänge verpackt in einer spannenden Geschichte.

 

Während der Führung hören Sie auch, warum diese Stadt noch heute in den Trümmern liegt und erst sehr langsam aus dem Dornröschenschlaf erwacht.

 

Der Spaziergang durch das Küstriner Pompeji wurde 2011 von der regionalen Tourismusorganisation mit dem Tourismuspreis ausgezeichnet. Klaus Ahrendt begrüßt seine Gäste regelmäßig Samstags 11:30 Uhr auf dem Parkplatz Hotel Bastion in Kostrzyn. Die nächsten Termine finden Sie im Veranstaltungskalender. Wir wünschen Ihnen schon heute viel Spaß und einen angenehmen Aufenthalt.

Besucherservice

Tagi: Führung · Festung Küstrin · Tourist-Information Küstrin · Museum

Johann von Brandenburg · Friedrich der Große

Hans Hermann von Katte · Denkmal · Altstadt · Pompeji des Ostens

[Veranstaltungskalender]

Foto zur Meldung: Führungen durch das Küstriner Pompeji auf Erfolgskurs
Foto: Der zertifizierte Gästeführer Klaus Ahrendt zeigt historische Aufnahmen aus dem alten Küstrin - Foto: © Fam. Hirschfeld, Berlin

Webseitenhosting mit "grünem Strom"

(22.03.2015)

Die Küstriner Tourist-Information übernimmt Verantwortung für die Umwelt, für die Zukunft.

Das Webseitenhosting unserer Internetpräsentaion wird ausschließlich aus regenerativen Energiequellen gedeckt.

 

Benötigten Strom zunehmend aus erneuerbaren Energiequellen zu beziehen, bedeutet Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen und sich für deren Schutz und Erhalt einzusetzen. Dem fühlen wir uns verpflichtet.

 

Mit Ihrer Teilnahme an unseren Führungen unterstützen Sie unsere Arbeit und investieren in die Zukunft unserer Kinder. Vielen Dank.

 

Ihre

Tourist-Information

Kostrzyn nad Odrą Sp. z o.o.

ul. Asfaltowa 2D/1, 66-470 Kostrzyn nad Odrą

www.tourist-info-kostrzyn.de

[Klimafreundliche Webseite mit "grünen Strom"]

Foto zur Meldung: Webseitenhosting mit "grünem Strom"
Foto: Klimafreundliche Webseite

Oderbrücke bleibt für den Autobusverkehr gesperrt

(14.03.2015)

Die Oderbrücke bleibt aufgrund ihres schlechten Zustands für Busse und Fahrzeuge über 7,5 Tonnen geschlossen. So laute die Antwort der Polnischen Straßen- und Autobahndirektion auf einen Antrag der Stadtverwaltung zur Öffnung der Brücke, sagte Bürgermeister Andrzej Kunt. Seit 2014 ist die Brücke für den Autobusverkehr geschlossen.

 

Darunter leiden besonders die Basarhändler, weil Busausflugstouristen, ob nun bei einem Zwischenstopp oder auf einer reinen Einkaufsfahrt, wegbleiben. Bis zu 15 Busse mit Einkaufstouristen fuhren den Basar zuvor am Wochenende an. 230 von 940 Ständen seien laut einer Händlerin derzeit geschlossen. Obwohl Kostrzyn mit 91 Kilometern Entfernung von Berlin der nächstgelegene Grenzübergang nach Polen ist, nehmen nun viele die längere Strecke über Świecko (Schwetig) in Kauf. Für die Brücke ist allein Polen zuständig. Der Brückenneubau steht samt Ortsumgehung nur auf Platz Fünf einer Nachrückliste geplanter Investitionen des Infrastrukturministeriums.

 

Quelle: Gazeta Lubuska, 14./15. Februar 2015, transodra-online

Marienburg zieht eine positive Bilanz

(17.01.2015)

Im vergangenen Jahr besuchten rund 460.000 Gäste aus mehr als 80 verschiedenen Ländern Europas größte mittelalterliche Backsteinfestung in Malbork (Marienburg). Mit über 40.000 Touristen lagen die Deutschen im vergangenen Jahr an der Spitze der ausländischen Gäste.

 

Im vergangenen Jahr wurden umfangreiche Sanierungsarbeiten im Vorfeld der Festungsanlage abgeschlossen. So wurde das historische „Neue Tor“ wieder aufgebaut und eine neue Familienroute eingerichtet. Zuletzt begann der Wiederaufbau der Schlosskirche mit der monumentalen Marienskulptur, die über Jahrhunderte das Wahrzeichen der Ordensfeste war.

 

 

[Marienburg]

Originalteile der Schlossfassade entdeckt

(17.01.2015)

Bei Instandsetzungsarbeiten am Schloss von Janowiec in der Woiwodschaft Lubelskie (Lubliner Land) wurden Originalelemente der spätbarocken Fassade aus dem 18. Jahrhundert entdeckt. Zudem kam an der Außenhaut rosafarbener Putz aus jener Zeit zum Vorschein.

 

Während der Arbeiten wurden außerdem 3D-Modelle der erhalten gebliebenen Fenstereinfassungen mit den charakteristischen Rocaille-Verzierungen der Epoche angefertigt.

 

Das einst prächtige Schloss war nach Entwürfen Tilman van Gamerens über dem Ufer der Wisła (Weichsel) entstanden. Es verfiel seit dem späten 18. Jahrhundert zur Ruine. Im einzig erhalten gebliebenen Gebäudetrakt befindet sich seit 1975 eine Filiale des Weichselmuseums von Kazimierz Dolny, das der Schlossgeschichte gewidmet ist. Weitere konservatorische Arbeiten sollen folgen. So soll beispielsweise der ehemalige Weinkeller des Schlosses wiederaufgebaut werden.

Besucherrekord in Gedenkstätte Auschwitz

(17.01.2015)

Noch nie zuvor besuchten so viele Gäste das Gelände des ehemaligen nationalsozialistischen Konzentrationslagers Auschwitz. Mehr als 1,5 Millionen Besucher zählte die Gedenkstätte im vergangenen Jahr. Das sind über 100.000 mehr als im bisherigen Rekordjahr 2012.

 

Damit liegt das UNESCO-Welterbe auch an der Spitze der Besucherzahlen aller europäischen Gedenkstätten. Rund 400.000 Besucher stammten aus Polen. Nach Großbritannien, den USA und Italien liegt Deutschland mit etwa 75.000 Personen an fünfter Stelle. Über 70 Prozent der Besucher waren nach Angaben der Gedenkstätte Jugendliche und junge Erwachsene, von denen die Mehrheit an speziellen Bildungsfahrten teilnahm. Gestiegen ist auch die Zahl der Individualbesucher, die sich von geschulten Guides über das Gelände führen ließen. Sie lag bei etwa 310.000.

 

Aufgrund des in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegenen Interesses an einem Besuch der Anlagen hat die Gedenkstättenverwaltung eine spezielle Homepage eingerichtet. Dort können Interessierte ihren Besuch als Gruppe oder individuell planen. Dabei kann zwischen einer Führung in einer von 18 Sprachen, als auch einer freien Besichtigung gewählt werden.

Freilichtmuseum wird um Synagoge ergänzt

(17.01.2015)

2014 war für das Freilichtmuseum im südostpolnischen Sanok ein Spitzenjahr. Mit 140.000 Gästen verdoppelte sich die Besucherzahl im Vorjahresvergleich nahezu. Zudem begann vor kurzem die Rekonstruktion einer historischen Synagoge aus dem 18. Jahrhundert.

 

Das jüdische Gotteshaus aus der Gemeinde Połaniec soll den sogenannten galizischen Marktplatz, den Rynek Galicyjski, bereichern. Es ist das erste Objekt dieser Art in einem polnischen Freilichtmuseum. Der Aufbau wird voraussichtlich mehrere Jahre dauern.

 

Der Marktplatz spiegelt den Zustand des 19. Jahrhunderts in einer Kleinstadt der multiethnischen Region Galizien wider, die bekannt für ihre jüdischen „Schtetl“ war. Den etwa 5.500 Quadratmeter großen Platz säumen 29 Gebäude, darunter eine römisch- und eine griechisch-katholische Kirche. Aber auch wichtige Gebäude des täglichen Lebens, wie verschiedene Geschäfte und Handwerksbetriebe, eine Post, eine Apotheke sowie ein Gemeindeamt befinden sich dort. Das 1958 eröffnete Museum vereint rund 150 Objekte aus ganz Südostpolen.

Silbermine will UNESCO-Welterbe werden

(17.01.2015)

Das ehemalige Silberbergwerk mit dem Schwarze-Forelle-Stollen (Sztolnia Czarnego Pstrąga) im schlesischen Tarnowskie Góry (Tarnowitz) gehört zu den wichtigsten Kulturdenkmälern Südpolens. Die Betreiber der Museumsanlage vom Heimatpflegeverein (SMZT) wollen das Bergwerk nun in der Liste des UNESCO-Welterbes verzeichnet sehen. Ein entsprechender Antrag wird im Januar dem Welterbe-Komitee der UNESCO berreicht.

 

Das über 200 Seiten starke Dokument ist das Ergebnis langjähriger Arbeit. Nach Eingang der Unterlagen hat das Komitee 18 Monate Zeit, um diese zu überprüfen. Von den insgesamt rund 150 Kilometer langen Stollen der einstigen Mine ist ein etwa zwei Kilometer langes Teilstück als Touristenroute zur

Besichtigung freigegeben.

 

Highlight der Besichtigungstour ist die Bootsfahrt auf einem mehr als 300 Meter langen Abschnitt des Schwarze-Forelle-Stollens. Benannt wurde dieser nach den munteren Fischen, die im Licht der Karbid-Lampen schwarzen Schatten gleich an den Booten vorbeischwimmen. Bis Ende Februar 2015 werden an der Touristentrasse notwendige Instandsetzungsarbeiten durchgeführt. In dieser Zeit bleibt die Anlage bis auf den Schwarze-Forelle-Stollen geschlossen.

8. Mai 1945 - 70 Jahre Kriegsende

(07.01.2015)

Im Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus wird der 8. Mai in vielen beteiligten Ländern als Feiertag begangen.

 

Den 70. Jahrestag nehmen viele Kultureinrichtungen zum Anlass, dem Ereignis in Ausstellungen und Veranstaltungen zu gedenken.

Viele dieser Einrichtungen widmen sich auch unabhängig von der Gedenkwoche 2015 den verschiedenen Aspekten des Zweiten Weltkriegs, von den geschichtlichen Hintergründen über das Gedenken an die Opfer bis zu den weitreichenden Auswirkungen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.

 

Ganzjähig führen unsere Gästeführer Sie durch die Ausstellung zum Gefangenenlager Stallag III C, der Küstriner Altstadt, und dem Märtyriumsmuseum zum Konzentrationslager in Sonnenburg.

[Hintergrundinformationen zum Zweiten Weltkrieg]

Foto zur Meldung: 8. Mai 1945 - 70 Jahre Kriegsende
Foto: II. Weltkrieg 1939-45 Nach der Eroberung Berlins durch die Rote Armee im Mai 1945 hissen sowjetische Soldaten die Sowjetflagge an einem Haus in der Straße Unter den Linden. Foto: Bundesarchiv, Bild 183-R77767 / CC-BY-SA

Domvikar der Hohen Domkirche zu Köln besuchte das Küstriner Pompeji

(14.07.2014)

Wir hatten heute Besuch vom Domvikar der Hohen Domkirche zu Köln. Unser Gästeführer Klaus Ahrendt führte ihn durch das Küstriner Pompeji - Kostrzyńskie Pompeje.

 

Bei seinem Berlinbesuch führte es Domvikar Tobias Hopmann auch zu uns nach Küstrin. Wir holten ihn vom Bahnhof Küstrin-Kietz ab und führten mit ihm im Hotel Bastion ein Gespräch über unsere Arbeit. Anschließend ging es auf den Spuren der Reformationsgeschichte in der Neumark und des Kronprinzen Friedrich, sowie den Ereignissen zum Ende des Zweiten Weltkrieges durch die Altstadt.

 

Es folgte ein Besuch der katholischen Kirche, unter dem Patronat der Heiligen Jungfrau Maria, in der ul. Kard. St. Wyszyńskiego.

 

Nach einer Besichtigung des Woodstockgeländes schlossen wir seinen Tagesausflug in die Warthemündung mit einem gemeinsamen Mittagsessen ab. Wir danken für den Besuch und freuen uns auf ein Widersehen.

 

Redaktion

Termine für Führungen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

 

Organisierten Reisegruppen bieten wir Termine nach individueller Absprache an. Ihren Wunschtermin reservieren Sie bitte per E-mail beim Besucherservice der Küstriner Tourist-Information: it@tourist-info-kostryzn.pl  oder telefonisch zum Ortstarif unter 0 33479 / 547 845

 

Suchbegriffe: Domvikar - Kölner Dom - Festung Küstrin - Twierdza Kostrzyn - Tourist-Information - Heilige Jungfrau Maria - Heiliger Petrus

[Veranstaltungskalender]

[Küstriner Pompeji auf facebook]

Foto zur Meldung: Domvikar der Hohen Domkirche zu Köln besuchte das Küstriner Pompeji
Foto: Domvikar T. Hopmann am Denkmalsockel in der Küstriner Altstadt

Oderbrücke für Autobusse wird gesperrt

(08.07.2014)

Die oberste polnische Straßenbehörde, Fil. Zielona Gora, hat bei den deutschen Behörden die Streichung der Ausnahmegenehmigung für den Autobusverkehr über die Oderbrücke zwischen Küstrin-Kietz und Kostrzyn vom 1. August an beantragt.

 

Die Oderbrücke ist derzeit für den Schwerlastverkehr ab 7,5 t gesperrt. Für den Autobusverkehr galt bisher eine Ausnahmegenehmigung, die nun zum 1.08.2014 aufgehoben werden soll. Es gibt auch Hinweise, dass die Tonagebegrenzung auf 3,5 t gesengt werden soll, was zu einer weiteren erheblichen Einschränkung für den Handelsverkehr führen würde.

 

Die touristische Entwicklung dies- und jenseits der Oder wird durch diese Maßnahme erheblich eingeschränkt. Die touristischen Leistungsträger (Hotels, Pensionen, die Gastronomie, etc.) im Oderbruch provitieren von den touristischen Attraktionen, die in der Warthemündung gelegen sind. Es besteht die Gefahr, dass sich die Reiseunternehmen andere Ziele und Übernachtungsobjekte auswählen.

Auch der Reiseverkehr von polnischen Touristen, die ihre Ziele in Märkisch-Oderland haben, können diese Fahrtstrecke nicht mehr nutzen. Sie sind gezwungen auf die Übergänge nach Słubice/Frankfurt (Oder) oder zwischen Osinów Dolny und Hohenwutzen auszuweichen.

 

Die Aufhebung der Ausnahmegenehmigung hat damit direkte Auswirkungen auf den Küstriner Grenzbasar, der ab August von den Autobusunternehmen nicht mehr direkt angesteuert werden kann. Der Verlust von zahlreichen Arbeitsplätzen steht zu befürchten.

 

Hintergrund für diese Maßnahme ist die im November 2013 durchgeführte Untersuchung der Oderbrücke. Danach bestehen erhebliche Sichersmängel, die eine Nutzung der Brücke für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,5 t nicht zulassen.

 

Die seit Jahren angedachte neue Oderbrücke zwischen Kostrzyn nad Odrą und dem Küstriner Vorland erhält damit eine neue Bedeutung. Die Weichen dafür sind bereits gestellt.

[Fahrverbot für Reisebusse, MOZ - Ulf Grieger]

Hans von Küstrin: Denkmalsockel enthüllt

(01.09.2013)

Die First Lady der Neumark, Katharina von Braunschweig (Katarzyna Olejnik), präsentierte anläßlich der diesjährigen Küstriner Festungstage den rekonstruierten Denkmalsockel ihres Gatten dem Markgrafen Johann von Brandenburg-Küstrin.

 

Markgraf Johann, von den Bewohnern liebevoll "Hans von Küstrin" genannt, dessen 500. Geburtstag wir in diesem Jahr begehen, hat die Veste Coszterine nach dem Entwurf von Francesco Chiaramelli erbauen lassen.

 

Zu seinen Ehren wurde in Anwesenheit des letzten deutschen Kaisers Friedrich Wilhelm II. (1859-1941) am 24.10.1903 sein Denkmal nach Prof. Schaper auf der Schloßfreiheit in der Küstriner Altstadt, dem sog. Küstriner Pompeji , enthüllt. Bei den Kämpfen um die Festung Küstrin (31.01.-30.03.1945) wurde das Denkmal zerstört.

 

 

Suchbegriffe: Festung Küstrin - Dni Twierdzy Kostrzyn - Markgraf Johann von Brandenburg - Küstrin - Katharina von Braunschweig - Katarzyna Olejnik - Francesco Chiaramelli -Kaiser Friedrich Wilhelm II.

[Co slychac na Kostrzynskich Pompejach]

Foto zur Meldung: Hans von Küstrin: Denkmalsockel enthüllt
Foto: Hans von Küstrin: Denkmalsockel enthüllt

Die Neumark erfahren

(19.07.2013)
Radtour durch die Kulturlandschaft an der Warthe

 

Bereits im Mai besuchte uns eine 12köpfige Fahrradgruppe bestehend aus Studenten verschiedenster Nationalitäten. Untergebracht waren sie im Hotel Dom Turysty nähe des Bahnhofs. Ariane Afsari (Deutsches Kulturforum östliches Europa) leitete die Exkursion.

 

Ziel dieser Exkursion war es die vielfältige Kulturlandschaft der Neumark hautnah zu erfahren. Der Gästeführer Klaus Ahrendt hatte die Freude, die jungen Menschen als erster zu begrüßen und führte sie von der Neustadt in das Küstriner Pompeji zu den historischen Orten, dort wo brandenburgisch-preußische Geschichte geschrieben wurde...

 

Den ausführlichen Reisebericht finden Sie auf der Internetseites des Kulturforums.

 

[Die Neumark erfahren: ein Reisebericht von Ariane Afsari und Klaus Harer]

Foto zur Meldung: Die Neumark erfahren
Foto: Die Neumark erfahren

Randtour mit Ulrike Finck

(19.06.2013)
Am dritten Tag ihrer Grenztour  besuchte Brandenburg Aktuell - Reporterin Ulrike Finck einen geheimnisvollen Ort: das Küstriner Pompeji...

 

 

 

Sie spazierte mit dem Gästeführer Klaus Ahrendt über die Oderbrücke ins polnische Kostrzyn.

 

Nach einem Ausflug in die vielschichtige Geschichte der ehem. Festungs- und Garnisionsstadt Küstrin ging es im Anschluss in die heutige Neustadt von Kostrzyn.

 

Die nächsten Stadtführungen finden am 22. und 23. Juni jeweils um 11:30 Uhr statt. Weitere Hinweise finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

 

Das Bild zeigt Ulrike Finck im Gespräch mit dem Gästeführer Klaus Ahrendt. Die Rechte am Bild liegen beim rbb-Fernsehen.

 

Suchbegriffe: Brandenburg Aktuell - Altstadt - Küstrin -Festung - Randtour mit Ulrike Finck - Tourist - Information - Kostrzyn - Gästeführer - Klaus Ahrendt - Katte - Kronprinz Friedrich

[Veranstaltungskalender]

[Randtour mit Ulrike Finck]

Foto zur Meldung: Randtour mit Ulrike Finck
Foto: Randtour mit Ulrike Finck

Gästeführer Klaus Ahrendt erhält ein besonderes Geschenk

(18.06.2013)
Nach Abschluss seiner Führung durch die Küstriner Altstadt erhält Klaus Ahrendt von seinen Gästen ein besonderes Geschenk.

 

Es ist schon Abend, die Sonne wird Müde, legt sich langsam auf die Oder und bereitet sich zum schlafen vor. Die Zeit drängt, denn: die Gäste von Herrn Ahrendt sind schon seit den frühen Morgenstunden auf den Beinen. Diesmal kommen sie aus dem entfernten Sachsen. Und es soll noch weiter bis nach Letschin gehen. Der Gastwirt erkundigt sich bereits via Handy über das Verbleiben seiner Gäste.

 

Ahrendt liest auf der Bastion Brandenburg noch eine Geschichte vor und erhält Applaus. Die Organisatorin Frau W. bedankt sich, bekräftigt den logischen Aufbau der Führung und erfreute sich, wie alle Teilnehmer dieser Exkursion, an dem Spannungsbogen, der von Beginn an bis zum Höhepunkt zu spüren war...

 

Als Dankeschön überreichte sie Herrn Ahrendt einen originalen Stahlstich von Poppel und Kurz nach J. Gottheil, der die Ansicht der Festung mit der Altstadt Cüstrins von Süden her um 1850 zeigt.

 

Eine Reproduktion dieser Ansicht ist von nun an Bestandteil der beliebten Spaziergänge durch die ehem. Küstriner Altstadt. Termine finden Sie in unserem Veranstaltungskalender. Das Original geht in das Archiv unseres Museums "Hans von Küstrin" und wird Bestandteil einer zukünftigen Ausstellung zur Geschichte der Stadt Kostrzyn.

 

Das Bild zeigt Klaus Ahrendt mit seinen Gästen und der neuen Errungenschaft auf der Bastion Brandenburg.

 

Teilnehmer schrieben am: 6.07.2013

 

Lieber Herr Ahrendt, Ihnen unseren Dank noch eimal für die wunderbare Führung  am 18. Juni durch die Ruinen der Festungsstadt. Ihr Büchlein gefällt uns ebenfalls gut. Wir sind auch froh über die Leistungen, die die polnischen Verantwortlichen Küstrin angedeihen lassen. Hochachtung!!

Ihre Ingeburg und Jörg Riedel (letzterer mit Strohhut!)

 

Suchbegriffe: Klaus Ahrendt - Festung - Tourist - Information - Cüstrin - Stadtführung - Bastion Brandenburg - Poppel und Kurz - Gottheil - Museum Hans von Küstrin

Foto zur Meldung: Gästeführer Klaus Ahrendt erhält ein besonderes Geschenk
Foto: Gästeführer Klaus Ahrendt erhält ein besonderes Geschenk

Küstriner Tourist-Information baut Erreichbarkeit aus

(13.06.2013)
Das Internetportal der Küstriner Tourist-Information ist neben der bereits erfolgreich eingeführten Domain www.tourist-info-kostrzyn.pl und der seit kurzem freigeschalteten Domain www.kostrzyn.travel erreichbar.

 

Domains mit der Endung ".travel" sind für Unternehmen reserviert, die in der Tourismusbranche aktiv sind. Sie werden bei Suchmaschinen im Ranking besonders bevorzugt.

 

Seit heute ist das Internetportal auch über die Domain www.kostrzyn.de erreichbar.

 

Das automatisierte Portal erkennt, ob Sie unseren Service vom heimischen PC oder über ein mobiles Endgerät, etwa einem Smartphone, ansteuern. Die Darstellung wird jeweils optimiert dargestellt, so entfällt ein lästiges skrollen oder "vergrößern" der Inhalte.

Foto zur Meldung: Küstriner Tourist-Information baut Erreichbarkeit aus
Foto: Küstriner Tourist-Information baut Erreichbarkeit aus

Webseite der Tourist-Information Kostrzyn für mobile Anwendungen optimiert

(31.05.2013)

Zunehmend werden die Seiten der Tourist-Information Kostrzyn von mobilen Geräten wie Smartphone oder  Tablet-PC angesteuert. Von besonderen Interesse sind die Veranstaltungshinweise und die Rubrik "Aktuelles".

 

Da die Nachfrage an Übernachtungsangeboten in der Stadt stetig steigt, gibt es dafür bereits einen eigenen Link. So finden Besucher schnell eine geeignete Unterkunft.

 

Ein geschichtlicher Abriß steht hinter dem Button "History" für all´diejenigen zur Verfügung, die sich einen kurzen Überblick über die Geschichte machen möchten.

 

Für Interessierte, die tiefer in die Geschichte einsteigen wollen, empfehlen wir die Teilnahme an den beliebten Stadtführungen durch die ehem. Küstriner Altstadt, durch den Park von Dąbroszyn, dem ehem. Tamsel oder hört sich in der Kirche von Słońsk einen Vortrag über die Johanniter Ordenskirche an. Termine sind im Veranstaltungskalender zu finden.

[Die neuen Mobilen Ansichten der Tourist-Information sind schnell und unkompliziert über kostrzyn.travel anzusteuern.]

Kostrzyn jetzt auf Brandenburg-Website

(14.05.2013)

Das Polnische Fremdenverkehrsamt in Berlin informiert in seinem Newsletter "POLEN AKTUELL" über unsere Zusammenarbeit mit der Tourismus-Marketinggesellschaft von Brandenburg (TMB).

 

Dort befinden sich seit kurzem auch unsere Angebote. Als die Stadt an der Oder ist Küstrin ein guter Ausgangspunkt zur Erkundung der Grenzregion. Organisiert werden deutschsprachige Führungen über die im Zweiten Weltkrieg zerstörte ehemalige Festung Küstrin, das „polnische Pompeji“, sowie durch den nahe gelegenen Nationalpark Warthemündung, der zu den wichtigsten Vogelschutzgebieten Polens gehört.

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[Reiseland Brandenburg]

Foto zur Meldung: Kostrzyn jetzt auf Brandenburg-Website
Foto: Kostrzyn jetzt auf Brandenburg-Website

Fahrradtour durch das Warthebruch

(13.05.2013)
Zum Muttertag lud der Küstriner Gästeführer Klaus Ahrendt seine treuen Stammgäste zu einer Radtour durch das Warthebruch ein.

 

Am Bahnhof Kostrzyn trafen sich die Teilnehmer und radelten zum Außenfort Säpzig. Nach einer Verschnaufpause ging es dann auf den Spuren Fontanes weiter nach Göritz und schließlich Oderabwärts zur Eroberung der Küstriner Festung.

 

Bereits während der Radtour gingen Anmeldungen zur nächsten Radtour am 23.05.2013 ein, so dass weitere Termine (30.05.2013) geplant sind. Die Termine finden Sie wie gewohnt in unserem Veranstaltungskalender.

 

Blättern Sie doch mal in unserem Fotoalbum, wie schön die Strecke ist...

 

Foto zur Meldung: Fahrradtour durch das Warthebruch
Foto: Fahrradtour durch das Warthebruch

11. Weltwandertag in Kostrzyn

(08.05.2013)
Der Weltwandertag in Kostrzyn nad Odra findet immer stärkerer Beliebtheit. Ganz ohne EU-Projekte finden sich Jahr für Jahr am 8. Mai Deutsche und Polen zu gemeinsamen Wanderung durch die Region zusammen.

 

In diesem Jahr ging es von Küstrin-Kietz durch die ehem. Festung Küstrin zum Bahnhof Kostrzyn, wo sich weitere Wandersleut eintrafen. Gemeinsam fuhr man mit der PKP weiter in den Nationalpark Warthemündung und begab sich sich auf die Spuren des Meisters Bockert. Nach rund 15 km trafen alle auf das Schloss Tamsel und es ging über Warnicki zurück nach Kostrzyn.

 

Zum gemütlichen Abschluß trafen sich alle am Bahnhof auf ein Schluck gekültes...

 

Der 12. Weltwandertag steht selbstverständlich schon fest: 8. Mai 2014

 

Foto zur Meldung: 11. Weltwandertag in Kostrzyn
Foto: 11. Weltwandertag in Kostrzyn

Wie lange hält noch die Oderbrücke ?

(26.04.2013)

Während der Deutsch-/polnischen Wirtschaftskonferenz am 23.04.2013 wurde klar, dass die Oderbrücke dringender Sanierung bedarf. Ein von der zuständigen Behörde 2009 in Auftrag gegebenes Gutachten stellt den maroden Zustand der Brücke fest.

 

Zur Zeit darf kein Schwerlastverkehr (begrenzt bis auf 7,5 t) die Oderbrücke passieren. Der Lieferverkehr für die in Kostrzyn angesiedelten Betriebe müssen sich durch die Stadt quälen und einen Umweg über Schwedt oder über Slubice nehmen, um auf die Bundesdeutschen Autobahnen zu kommen.

 

Die vom Bürgermeister Dr. Kunt schon seit langem geforderte nördliche Umgehungsstraße und eine neue Oderbrücke steht jedoch in keinem Planungskonzept und es fehlt der Polnischen Regierung an konkreten Zahlen für eine Umsetzung.

 

Sollte es zu einer Sanierung der Oderbrücke kommen, dann gibt es auch seitens der Regierung in Warschau keinerlei Grund mehr für eine neue Oderbrücke und der Verkehrskollaps für Kostrzyn wäre programmiert.

weitere Nachrichten...

Die Märkische Oderzeitung hat wie folgt kommentiert...

 

[Deutsche und polnische IHK unterstützen Brückenwunsch]

Foto zur Meldung: Wie lange hält noch die Oderbrücke ?
Foto: Wie lange hält noch die Oderbrücke ?

Kronprinzenkonflikt und Kattetragödie

(22.01.2012)
"Anno 1730" hatten sich der preußische König und sein ältester Sohn so entzweit, dass der Kronprinz ins Ausland fliehen wollte. Sein Plan misslang. Vor einem Kriegsgericht in Schloss Köpenick ging es nun für Friedrich und seinen Helfer Leutnant Hans Hermann von Katte um Krone und Kragen ...

 

Der Küstriner Gästeführer Klaus Ahrendt zeichnet in dreizehn thematischen Sequenzen den dramatischen Gang der Ereignisse nach und beleuchtet  deren individuelle und historische Bedeutungsebenen. Er führt seine Gäste durch die Ausstellung bis zum Höhepunkt: das Urteil des Köpenicker Kriegsgerichts.

[Veranstaltungshinweise]

Foto zur Meldung: Kronprinzenkonflikt und Kattetragödie
Foto: Kronprinzenkonflikt und Kattetragödie

Neuer Wanderflyer

(05.04.2011)
Die Niederbarnimer Eisenbahn hat in Zusammenarbeit mit der Tourist-Information Kostrzyn einen Wanderflyer herausgegeben. Dieser wird auf der Oderlandbahn ausgelegt und ist auch bei uns am Kietzer Tor zu erhalten. Für ganz Eilige steht er auch hier als Download zur Verfügung...

 

Egal ob Sie sich für eine Wanderung durch den Nationalpark Warthemündung entschließen oder sich auf die Spuren der brandenburgisch-preußischen Geschichte begeben. Die für Sie passende Wanderung finden Sie bequem in unserem Veranstaltungskalender. Unsere erfahrenen Natur- und Landschaftsführer begleiten Sie gerne.

 

Für organisierte Reisegruppen können individuelle Termine vereinbart werden.

 

Wir heißen Sie schon heute Willkommen und freuen uns über Ihren Besuch!

[Download]

Foto zur Meldung: Neuer Wanderflyer
Foto: Neuer Wanderflyer

Rückkehr eines Denkmalsockels

(03.05.2010)

Wie bereits angekündigt, sind auf dem Gelände der Küstriner Altstadt neue Touristische Attraktionen, wie Informationstafeln und Sitzbänke, entstanden.

 

Eine große Sensation ist die Rückkehr des Denkmalsockels von Johann von Brandenburg auch Hans von Küstrin genannt.

Das Monument ist auf den Überresten des ehemaligen Fundaments aufgestellt worden.

 

Leider haben die Verantwortlichen der Stadt den Sockel falschherum aufgestellt. Sie hätten doch lieber Zeitzeugen fragen oder Dokumente heranziehen sollen...

 

Nähere Informationen erhalten Sie während unserer Führungen durch die Küstriner Altstadt...

 

Ihre Tourist-Information

Foto zur Meldung: Rückkehr eines Denkmalsockels
Foto: Rückkehr eines Denkmalsockels

Die Küstriner Altstadt verändert ihr Gesicht

(19.12.2009)  

Die bereits getätigten Investitionen der Stadt zeigen positive Reaktionen bei den Touristen.

 

Das Berliner und Kietzer Tor sind inzwischen renoviert worden. In die Bastion Philipp ist ebenso investiert worden.

 

Rekonstruktions- und Renovierungsarbeiten an der Bastion Brandenburg und dem Kattewall werden in den Jahren 2010 /2011 folgen. Dazu gehört auch ein Gedenkstein für den am 6. November 1730 enthaupteten Leutnant von Katte. Die bisherige Informationstafel wird durch eine neue ersetzt.

 

Das Festungsmuseum beabsichtigt für die Altstadt Hinweisschilder, Fahrradständer und Sitzbänke anzuschaffen, welche dann im Frühjahr 2010 den Besuchern zur Verfügung stehen sollen.

 

Vor dem Berliner Tor soll, wie einst vor dem Krieg, eine Soldatenfigur den Besuchern der Stadt den Weg in die Altstadt zeigen. Auch für den Bahnhofsvorplatz in der Neustadt ist eine solche Figur geplant.

 

Quelle: Internetportal der Stadt Küstrin

Virtueller Spaziergang durch die Küstriner Altstadt

(18.11.2009)

Während des "Spazierganges" kann man sich die Altstadt von 12 verschiedenen Punkten in einem Panoramabild von 360 Grad anschauen.

 

Als Besonderheit empfehlen wir die Ansicht des Zorndorfer Tors. Die Besichtigung erreichen Sie, indem Sie auf das Symbol des Autos klicken.

 

Der virtuelle Spaziergang wurde von der Krakauer Firma MTS Studio erarbeitet,

die auf modernste Multimediale Technik spezialisiert ist.

 

Koordiniert wurde das Projekt seitens des Stadtamtes unter der Leitung des Hauptabteilungsleiters Ryszard Skalba.

 

Hier geht's zum Spaziergang.

 

In unserem Fotoalbum "Impressionen aus der Küstriner Altstadt" können Sie regelmäßig Veränderungen und Besonderheiten beobachten.

 

Wir wünschen viel Spaß beim stöbern...

 

Wenn Sie an einer realen Stadtführung durch die Küstriner Altstadt interessiert sind, beobachten Sie bitte unsere Veranstaltungshinweise. Vielen Dank.

 

Ihre Tourist-Information

Foto zur Meldung: Virtueller Spaziergang durch die Küstriner Altstadt
Foto: Virtueller Spaziergang durch die Küstriner Altstadt


Veranstaltungen

30.03.​2019 bis
09.11.​2019
Führung Altstadt & Festung Küstrin: Auf den Spuren von Theodor Fontane durch das Küstriner Pompeji - das Original
Theodor Fontane in Küstrin. Folgen Sie seinen Erzählungen aus den Wanderungen durch die Mark ... [mehr]