Panorama von Küstrin um 1935, Öl auf Leinwand (220cm x 120cm) v. Norbert Streich, Rep. Tomasz Kulik | zur Startseite Panorama von Küstrin um 1935, Öl auf Leinwand (220cm x 120cm) v. Norbert Streich, Rep. Tomasz Kulik | zur Startseite

033479547845

Schriftgröße: A A A
Teilen auf Facebook   Teilen auf X
 

Vogelrepublik
Nationalpark Warthemündung

Vorschaubild Vogelrepublik <br> Nationalpark Warthemündung

Der im Jahre 2001 gegründete Nationalpark bekam seinen Ritterschlag durch die Ramsar-Konvention als Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung. Mit einer qualifizierten Natur- und Landschaftführerin erleben Sie das Naturschauspiel "Vogelrepublik" hautnah und erkennen die Zusammenhänge der Ereignisse…

 

Es erwartet Sie im Nationalpark Warthemündung eine großzügige Flussauenlandschaft mit ihren Feuchtwiesen, Seggen, Schilfrohr, Weiden, zahlreichen Kanälen und der namensgebenden Warthe als Kulisse für Naturbeobachtungen zu jeder Jahreszeit.

Im Winter liegt der Exkursionsschwerpunkt bei den Gänsen, Enten, Singschwänen und im Sommer hingegen rücken Singvögel, Reiher, Störche und andere an das Wasser gebundene Vogelarten stärker ins Visier.

 

Die etwa 270 Vogelarten, welche im Verlauf eines Jahres hier zu entdecken sind, geben dieser von ihren Gesängen erfüllten Region des Nationalparks den vielsagenden Namen "Vogelrepublik".


Die etwa 2,5 -stündige Führung über ebenes Gelände, mit Fernglas und Spektiv, eignet sich für Naturliebhaber ebenso, wie auch als Ergänzung zum Naturkundeunterricht. Falls vorhanden, bringen Sie bitte Ihr Fernglas mit.

 

(+49.33479) 547 845 Besucherservice

E-Mail:
Homepage: www.Warthebruch.de
Homepage: www.Vogelrepublik.de

Besucher bestaunen die Vogelwelt


Aktuelle Meldungen

Nationalpark Warthemündung: Aussichtstürme abgebaut

(11. 11. 2015)

Słońsk - Sonnenburg

 

Plötzlich und unerwartet wurden zwei Aussichtstürme abgebaut, die auf dem Gebiet des Nationalparks Warthemündung aufgestellt waren. Einer von ihnen stand an der Straße zwischen Kostrzyn (Küstrin) und Słońsk (Sonnenburg). Der zweite Turm befand sich im zentralen Teil des Nationalparks

 

Die Aussichtstürme sind schon über 20 Jahre alt und eine Reparatur lohnt sich nicht mehr, weil dafür mehrere Tausend Złoty ausgegegben werden müßten. Aus diesem Grund wurden sie abgebaut. Im Dezember wird es eine Ausschreibung für die Neuprojektierung von Aussichtstürmen geben.